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Ob es darum geht einen Berg Zahlen in ein aussagekräftiges Chart zu verwandeln, oder aus trockenen Statistiken Zukunftsstrategien zu entwickeln: das Resultat unterscheidet über Ihren Unternehmenserfolg!

Wir begleiten Sie auf dem Weg in ein digitales Arbeiten! Wir kümmern uns um alles. Wir machen alles. Wir arrangieren alles.
Denn Zahlen sind Zahlen. Den Unterschied machen Menschen!
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Digitalisierung ist keine Frage der Technik.

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Digitalisierung ist keine Frage der Technik.

Fürchterliche Szenarien werden heraufbeschworen: sozialer Verfall, übermäßiger Internetkonsum, Weltherrschaft der Maschinen, die unsere Jobs und Unternehmensmodelle auffressen.

Doch die Digitalisierung ist eine echte Chance – vor allem für kleinere Unternehmen. Digitalisierung verändert unsere Wirtschaft und unsere Arbeitswelt; doch damit sie ein Gewinn für uns alle wird, muss vieles anders werden.

Real oder digital?

Längst ist unser Alltag eine Mischung aus realen und virtuellen, digital hergestellten Umwelteindrücken. Technik und Internet sind keine Bedrohung, sondern eine große Chance. Dies zeigt sich zB in der Möglichkeit flächendeckender gezielter Werbung bei Einzel- und Kleinunternehmen, die erst durch Internetanzeigen und soziale Medien erschwinglich wird.

Technologie ist und war schon immer allgegenwärtig. Ein historisches Beispiel: Die Erfindung des Motors veränderte das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben. Sein Siegeszug war, wie der von Dampfmaschinen vor ihm, anfangs von Disruptionen begleitet. Heute sind Autos, gleich ob Pkw oder Lkw, omnipräsent. Genauso selbstverständlich wird das Digitale in unser Leben integriert werden.

Sind wir bereit?

Ist der Standort Österreich wirklich fit für die Digitalisierung? Bis jetzt nicht.

Neue Märkte, neue Produkte und Dienstleistungen, neue Wertschöpfungsketten erzeugen neue Rahmenbedingungen und verändern die Art und Weise, wie Unternehmen arbeiten. Die Digitalisierung wird in allen Branchen die Wertschöpfungskette umkrempeln und dadurch Marktlücken für schnelle und flexible Jungunternehmer schaffen.

 

Um das Repertoir vollständig ausschöpfen und sich gänzlich entfalten zu können, brauchen wir eine digitale Standortpolitik, angefangen damit digitale Kompetenzen in Bildung und Ausbildung zu integrieren und zu stärken.

Es wäre schon schön, wenn überall das Mobiltelefon funktionieren würde.

Es muss nicht immer schneller, weiter, größer sein. Die Forderungen nach noch mehr Netz, noch mehr Breitband, noch mehr Speicher ist berechtigt – doch ist die entscheidende infrastrukturelle Grundlage eine moderne flächendeckende Dateninfrastruktur zur Verfügung zu stellen. Keiner braucht auf 3000m einen 4G oder LTE Internetempfang – aber es wäre doch schon mal ein Anfang, wenn in besiedelten Gebieten des Waldviertels das Mobiltelefon funktionieren würde, von flächendeckendem Breitband-Zugang gar nicht zu sprechen.

Digitalisierung ist keine Frage der Technik.

Die Digitalisierung isoliert zu denken, ist der größte Fehler, den man begehen kann. In der zukünftigen Welt hat sie immer eine Verbindung zur analogen Welt, doch die Unterscheidung der beiden wird noch weiter verschwimmen. Digitalisierung ist keine Frage der richtigen Computerprogramme oder der innovativsten Technik. Es geht um den richtigen unternehmerischen Mind-Set beim Einflechten des Digitalen in unsere eigene persönliche Lebenswelt.

Das Leben besteht primär nicht aus IT. Am Ende des Tages ist es eine Frage der Realökonomie, wohin sich unsere Gesellschaft entwickelt.

Und was kommt nach der Digitalisierung?

Die Selbstverständlichkeit der real-digitalen Welt.

 

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